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Donnerstag, 15 April 2021 10:55

Darting Deers/ Riverside Sharks

Samstag Abend 10.10.2020 19Uhr!
Die Darting Deers zu Gast bei den Riverside Sharks.
Sonntag, 13 Dezember 2020 00:16

Vereinsheim-Ordnung

 

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Samstag, 12 Dezember 2020 15:51

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Sonntag, 22 November 2020 00:39

Dart Wettkampf

 

Vorbereitung auf ein Dart Turnier – 5 geniale Tipps zur Vorbereitung

Im Internet kursieren etliche Ratgeber, wie Ihr im Dartsport besser werdet und was Ihr tun könnt, um endlich erfolgreich zu spielen. Besonders vor Turnieren schnellt der Puls bei einigen Amateurspielern rasant in die Höhe. Viele Spieler fragen sich: Warum ist das überhaupt so? Zu Hause habe ich doch auch keine Probleme mein bestes Niveau abzurufen. Die einfache und auch psychologische Antwort auf diese Frage ist: Gewohnheit! Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dies sollten sich auch Hobbyspieler zu Eigen machen, wenn sie sich auf ein Dart-Turnier vorbereiten. Darüber hinaus geben wir noch weitere Tipps, für die optimale Vorbereitung auf ein Dart Turnier.

Nervosität und Unsicherheit: Die richtige Vorbereitung auf ein Dart Turnier

myDartpfeil Logo und Kopf

Bei den Vorbereitungen auf ein Dart Turnier tun sich besonders die Hobbyspieler oftmals schwer. Vor allem das erste offizielle Dart-Turnier sorgt bei den Spielern häufig für Nervosität. Denn es ist was gänzlich anderes zu Hause mit Freunden oder einen offiziellen Wettkampf zu spielen. Alleine die Atmosphäre sowie die Sorge etwas falsch zu machen, können dafür sorgen, dass Ihr völlig aus dem Konzept kommt. Dies beeinflusst dann logischerweise auch Euer Spiel in maßgeblicher Art und Weise. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, dass Ihr Euch nicht nur perfekt auf Euer erstes Dartturnier, sondern auch auf die folgenden vorbereitet.

 

Vorbereitung auf ein Dart Turnier – auf was muss ich achten? 

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dies spiegelt sich auch und vor allem beim Darts wider. Es beginnt beim Wurf. Umso öfter Du den Wurfstil trainierst, desto sicherer wirst Du Dich fühlen. Doch das soll jetzt gar nicht das Thema sein. Zurück zur Vorbereitung auf ein Dartturnier. Es geht um Gewohnheiten und Psychologie. Darts ist ein mentaler Sport– ein Kopfsport wie so viele Experten und Spieler immer selbst bestätigen. Daher raten wir Euch als ersten Tipp gewisse Gewohnheiten in die Vorbereitungen auf Dartturniere zu etablieren. Dies können beispielsweise eine Trainingsform, der Tagesablauf am Turniertag oder dasselbe Outfit sein.

Gewohnheiten sorgen dafür, dass wir uns deutlich sicherer fühlen und geben uns das Gefühl der Kontrolle. Und genau da beginnt es. Sorgt dafür, dass alles, was für Euch im Zusammenhang mit einem Dartspiel oder einem Turnier steht, zur Gewohnheit wird. Versucht so vieles wie möglich zu kontrollieren, indem Ihr es immer gleich macht.

 

Wie kann ich mein Training so steuern, dass ich mich perfekt auf Dart Turniere vorbereite?

Im nächsten Punkt möchten wir etwas genauer auf das Training im Allgemeinen eingehen. Besonders vor Turnieren neigen wir dazu deutlich mehr vor der Scheibe zu stehen, als es sonst der Fall ist. Man erhofft sich dadurch in kurzer Zeit besser zu werden und eine gewisse Konstanz in sein Spiel hinein zu bekommen. Doch manchmal ist weniger eben mehr. Dieser Satz trifft hier den Nagel auf den Kopf, denn besonders am Tag vor dem Turnier solltet Ihr es eben nicht übertreiben.

Ein Beispiel: Ihr trainiert am Vortag wie verrückt, weil Ihr Euch bestmöglich vorbereiten möchtet. Nach 2 Stunden gutem Training lässt die Konzentration spürbar nach. Euer Spiel verschlechtert sich und Ihr werdet statt sicherer, deutlich unsicherer in Eurem Spiel. Und genau hier liegt die Krux. Übertreibt es nicht! Trainiert dosiert und hört auf, wenn Ihr merkt, dass die Konzentration nachlässt. Nur so könnt Ihr das gute Gefühl konservieren und mit in den Turniertag nehmen.

 

Ein roter Faden: Erstelle einen klaren Trainingsplan ab 3 Wochen vor dem Turnier

Die Vorbereitung auf ein Dartturnier beginnt aber nicht erst einige wenige Tage davor. Eigentlich solltet Ihr ca. 3 Wochen vorher beginnen Euch explizit vorzubereiten. Am besten ist es hier, wenn Ihr Euch einen Trainingsplan schreibt. Trainiert beispielsweise 3 Mal 1 Stunde in der Woche. Und dies über drei Wochen. So habt Ihr 9 Trainingseinheiten zur Vorbereitung und sorgt dafür, dass Ihr auch regelmäßig trainiert. So könnt Ihr Euren Fokus auf Doppel, Scoring oder Finishes legen und diese ganz gezielt trainieren, um Euch auf den großen Turniertag vorzubereiten.

 

Der Turniertag selbst: Routine ist die beste Vorbereitung auf Dart Turniere

Viele Dartpfeile im BoardAm Turniertag selbst solltet Ihr dafür sorgen, dass Ihr eine größtmögliche Routine in den Tag einbaut. Ein Beispiel: nach dem Aufstehen frühstückt Ihr in Ruhe und trinkt eine Tasse Kaffee dabei. Danach wärmt Ihr Euch eine halbe Stunde am Board auf und fahrt nun zum Turnierort. Hier meldet Ihr Euch an und werft danach ein paar practise Darts.

Ab diesem Punkt ist es am wichtigsten seine Routine beizubehalten. Am besten ist es, wenn Ihr Euch einen ganz klaren Plan vorgebt, was Ihr vor Ort tun möchtet. Ein Beispiel:

Zunächst Around the Clock auf die Doppelfelder, dann Scoring auf T17 bis zur T20 und bevor es dann richtig losgeht noch ein paar finishes üben.

Lasst Euch unter keinen Umständen davon abbringen. Oftmals steht Ihr zu zweit an einem Practice Board vor dem Turnier. Da kann es schon mal schwer fallen den Fokus zu behalten – doch genau hier beginnt die Erfolgsformel!

 

Nicht verzagen beim Misserfolg

Der wichtigste aller Tipps ist jedoch: Gib niemals auf, wenn ein Turnier nicht nach Deinen Vorstellungen gelaufen ist! Kein Spieler kann jedes Turnier gewinnen oder jeden Tag an sein Leistungsmaximum anknüpfen. Hier ist es von großer Bedeutung immer an sich selbst zu glauben! Behaltet die Vorbereitung auf ein Dart Turnier bei!

 

Vorbereitung auf den Dart Wettkampf: 5 perfekte Tipps und zusätzliche Hilfe

Zur korrekten Vorbereitung auf ein Dart Turnier fassen wir nun noch einmal kurz und knapp alle Tipps, die wir für Euch in diesem Blogbeitrag gesammelt haben, zusammen. Außerdem können wir euch noch unser eigenes E-Book ans Herz legen. Dort findet ihr weitere hilfreiche Tipps.

 

 5 goldene Tipps

  • Macht die Dinge zur Gewohnheit: Ob Outfit, Training zur Vorbereitung oder den Tagesablauf Gewohnheit sorgt für Sicherheit und innere Ruhe
  • Übertreibt es nicht mit dem Training am Vortag. Auch, wenn es schwerfällt, hört am besten genau dann auf, wenn Ihr Euch am besten fühlt, um das Gefühl für den nächsten Tag zu konservieren und Selbstvertrauen aufzubauen
  • Sorgt ab drei Wochen vor dem Turnier mit einem Trainingsplan dafür, dass Ihr gewisse Inhalte gezielt trainieren könnt (Doppel, Scoring, Finishes)
  • Sorgt für eine Routine am Turniertag und achtet darauf, dass diese Routine zur Gewohnheit wird. Spielt beim Aufwärmen immer wieder dasselbe Programm runter
  • Misserfolg darf dich nicht runterziehen. Glaube weiterhin an Dich selbst und führe Deine Gewohnheiten immer wieder durch – dann kommt der Erfolg von allein

Sonntag, 22 November 2020 00:29

Dart Training

Dart-Training: Spaß bei der Arbeit?

Nein. Das Training macht auch beim Dart nicht unbedingt Spaß.
Es geht darum, Bewegungsabläufe einzustudieren, seine Wurftechnik zu perfektionieren und Leistung konstanter werden zu lassen. Mehrere Stunden ohne Gegner auf eine Scheibe zu werfen, ist nicht das Spannenste der Welt. Spaß macht es dann eher, wenn Du (und deine Gegner) die Erfolge bei Turnieren spüren kannst. Und Dich-vor-2-Monaten mühelos abziehst (Dass Dart-Training trotzdem auch Spaß machen kann, siehst Du vorallem bei den Trainingsspiele gegen Ende).

Voraussetzung eines gutes Dart-Trainings und -Trainingplans ist, sich selbst zu kennen, indem man sich beim Dartspielen selbst beobachtet. Nur wenn ich weiß, dass mein Problem beim Finishen liegt oder ich nach exakt 37 Minuten und 15 Sekunden unkonzentriert werden, kann ich etwas dagegen tun.

Wenn Du von dieser Seite etwas mitnimmst, dann das:
Verstehe was du wann wieso machst. Was nicht gut ist, verbesserst Du.

Der folgende Artikel zeigt empfehlenswerte Trainingsmethoden aber auch viel Grundsätzliches auf, das dein Dartspiel verbessern kann. Am Ende musst Du für dich selbst herausfinden, was wie genau auf Dich zutrifft und Dich weiterbringt.

DartCoach gibt Dir die Werkzeuge an die Hand, aufhängen musst Du die Scheibe noch selbst.

Die Dart-Wurftechnik

Leider gibt es bei der Darttechnik kein Patentrezept. Wenn man verschiedene Spieler beobachtet, erkennt man immer Unterschiede. Manche hämmern mit 3 Darts pro Sekunde drauf, andere lassen sich Zeit. Der eine lässt den Arm mitschwingen, der andere stoppt mitten in der Bewegung.

Am Ende geht es darum, seinen persönlichen Bewegungsablauf und Rhythmus zu finden.
Und ganz wichtig: Diesen fortlaufend leicht zu verbessern aber gleichzeitig konstant zu halten.

Erst wenn dein Dart-Wurf auch nach 3h am Board noch genauso leicht und flüssig wie bei den Practice Darts abläuft, darfst Du dir auf die Schulter klopfen.

Der Stand: Wie steht man richtig?

Die Grundlage jedes Dartwurfs und deiner Darttechnik allgemein ist der Stand. Nah an der Oche (Abwurflinie) aber nicht drüber. Soweit klar.
Wichtig ist, fest zu stehen. Während deiner Bewegungsphase bis lange nach dem Wurf darf das Gleichgewicht halten keinen Gedanken einnehmen. Das muss sitzen (oder eben stehen).

Es empfiehlt sich, grundsätzlich seitlich mit dem Fuß deiner Wurfhand direkt an der (und parallel zur) Linie zu stehen. Das reduziert den Abstand zum Dart-Board auf das Minimum. Der zweite Fuß ist um 10° bis 45° gedreht, um jede Bewegung abzufangen.
(Hier werden einige Spieler widersprechen. Im Zweifel finde für Dich raus, ob parallele Füße bei Dir persönlich besser funktionieren.)

Beim Oberkörper und dem Arm geht es darum, das perfekte Mittel zwischen Näher am Board und Stabil stehen zu finden. Wenn der Profi mit 3-Kubikmeter-Feinkostgewölbe sich durch den anderen Körperschwerpunkt 30 cm über die Oche lehnen kann, heißt das nicht, dass Du das krampfhaft auch tun musst.
Deine persönliche Grenze ist immerhin leicht herauszufinden: Lehne dich nach 3 Darts ein Stück weiter nach vorne, bis Du nicht mehr beim kompletten Dartwurf sicher stehst (bzw. dich sicher fühlst). Ab dann sollte diese Haltung immer unverändert bleiben.

Grip: Wie halte ich meine Darts?

Hier spielt der Faktor Schwerpunkt die entscheidende Rolle. Deine Finger sollten diesen genau treffen und immer an der selben Stelle positioniert sein.
Wo genau der Masseschwerpunkt liegt, hängt sowohl von Form als auch Gewicht bzw. Material ab – Tip, Barrel, Shaft und Flight kombiniert.

Am Practice Board kannst Du gut überprüfen, ob Du die Darts richtig hältst: Wenn der Pfeil im Board zu stark nach oben kippt, solltest Du ihn weiter unten halten und den Abwurfzeitpunkt variieren. (Natürlich gibt es hier Ausnahmen. Mancher Profi wirft seine Darts so, dass die Spitze höher liegt als Shaft und Flight. Für die breite Masse wird das aber nicht zielführend sein.)

Zielen: Das Feld im Blick

Auf's Wunschfeld schauen sollte nicht so schwer sein, oder?

Wichtig ist, zwischen den Darts niemals wegzuschauen und den Fokus zu verschieben. Den nächsten Pfeil nimmst Du blind aus deiner Hand auf, ohne dabei den Blick vom Ziel zu nehmen (auch die Dart-Haltung insgesamt ändert sich natürlich nicht. Nur die Wurfhand holt den Dart; selbst die zweite Hand bewegt sich möglichst wenig).
Diese Weisheit zählt natürlich nur dann, wenn der vorherige Wurf nicht komplett am Ziel vorbei ging. Falls das passiert sein sollte, kann es hilfreich sein, den Blick bewusst zu verschieben oder sogar komplett den Stand aufzugeben, um neu anzusetzen.

Dabei können wir meistens beobachten, dass es ein starkes Auge gibt, über das Du das Feld anvisierst. Von unentspanntem Augenzukneifen o.ä., um diesen Effekt zu verstärken, raten wir aber konsequent ab. Am Ende geht es wie beim Stand darum, sich darüber keine Gedanken mehr machen zu müssen. Beim üblichen Dart-Stand ist das Auge der Wurfhand-Seite sowieso bevorzugt.

Der gesamte Wurf: So kommst Du zur richtigen Dart-Wurftechnik

  1. Verschiedene Spielstile und Wurftechniken von Profis beobachten
  2. Viel davon selbst ausprobieren und für sich bewerten
  3. Einmal die (initial-) perfekte Dart-Technik für sich festlegen
  4. Bei Stand, Zielen und Schulter entspannen
  5. Die selbstfestgelegte Wurftechnik konstant halten aber immer nach Kleinigkeiten zum Verbessern suchen

Bei Profi-Turnieren besonders auf die Spieler-Kamera zu achten kann sich auszahlen. Beispielhaft unten ein Super-Slow-Motion-Video, das die Wurftechnik des 16-fachen Weltmeisters Phil Taylor zeigt. Auch hier gilt: Probieren über studieren. Diese spezielle Technik musst nicht das absolute Ziel deines Dart-Trainings sein. Am Ende ist es Inspiration, um deinen eigenen Wurfstil zu finden. Entscheidend ist, diesen dann über beliebig lange Zeit konstant abrufen zu können.

Das Scoring

Ziel des Scoring ist es, möglichst schnell in den Finishbereich zu kommen. Ganz praktisch bedeutet das: Am besten jede Runde die 180 werfen. Drei mal T20 kann ja nicht so schwer sein.

Beim Trainieren des Punktewerfen muss sehr viel Wert darauf gelegt werden, die (eigene) Wurftechnik dauerhaft und identisch auszuführen. Die beste Haltung hilft nichts, wenn ich sie nur bei 10% der Würfe umsetze. Sobald ich aber meine perfekte Haltung gefunden habe, ist dieser Trainingspart im Grunde nur sicherzustellen, dass ich mich immer daran halte.

Als Messinstrument, das eigene Scoring zu bewerten, empfiehlt sich (anfangs) nicht die reine Punktezahl. Diese kann durch komplette Ausreißer zu positiv sein und eigene Probleme überdecken.
Stattdessen ist sind Präzision bzw. Streuung das entscheidende Maß. Je konstanter ich es schaffe, alle drei Darts dicht aneinander zu positionieren, desto besser wird auf lange Sicht mein Spiel.

Beim Dart Training ist Streuung das bessere Maß als Punkte, um besser zu werden.

Bitte nicht verunsichern lassen, wenn man zu Beginn zwar weniger Streuung hat, aber dann der eigene Average sinkt: Falls ich vorher beim Zielen auf die T20 einmal die S20, einmal die S18 und einmal D12 getroffen habe, habe ich zwar einen höheren Wert getroffen. Aus Trainingssicht ist es aber besser, S20 S5 T1 zu werfen und nach und nach auch die beiden Ausreißer links und rechts einzufangen.

Der erste Dart

Je präziser der eigene Wurf wird, desto wichtiger ist der erste Dart. Wenn er sitzt, muss ich meinen Wurf nur beibehalten oder minimal korrigieren.

Beim ersten Dart kommt es drauf an, alle Punkte aus dem Kapitel Wurftechnik umzusetzen. Und sich im Zweifel extra Zeit dafür einzuräumen, weil der erste Dart beim Scoren der wichtigste ist.

Um diesen Punkt zu trainieren, empfiehlt es sich das Ziel häufig zu wechseln. Im Scoring-Training sollte dieses zudem immer ein Triple-Feld sein. Das heißt ganz konkret:
Ein Dart auf die T20 werfen, dann auf die T19 wechseln, dann auf die T18 (oder zurück zur T20) wechseln.

Idealerweise imitiere ich dabei nach jedem Dart einen neuen Durchgang, indem ich mich neu positioniere. Aber auch drei nacheinander geworfene Darts auf (möglichst entfernte) Triple verbessert diesen Aspekt bereits.

Finish stellen

Bereits vor Eintritt in den Finishbereich (170 und niedriger), solltest Du einen genauen Blick auf deinen Score werfen, um z.B. von der T20 auf die T19 wechseln zu können. Ziel ist es, sich möglichst gute Finishes zu stellen.

Im Allgemeinen sind das solche Finish-Wege, die mit möglichst wenig Darts erzielt werden können, die deine persönlichen Lieblingsfelder beinhalten und die möglichst fehlertolerant sind.

Besonderer Wert muss beim Stellen eines Finishes auch auf die so genannten Bogey-Zahlen gelegt werden: Es ist unbedingt zu vermeiden, am Ende eines Wurfs 169, 168, 166, 165, 163, 162 oder 159 Punkte stehen zu lassen. Bei diesen Zahlen gibt es keine Möglichkeit, sie mit 3 Darts (oder weniger) zu beenden.
Das nimmt Dir nicht nur grundsätzlich die Möglichkeit, in der nächsten Runde das Spiel beenden zu können. Auch dein Gegner profitiert vom geringeren Druck: Er weiß, dass er Verwerfen kann aber trotzdem nochmal zum Zug kommen wird.

Leg checken: So beendest Du die Sätze

Wie bereits im vorherigen Abschnitt beschrieben, solltest Du dir aktiv ein gutes, initiales Finish stellen.
Die besten Finishes:

  • sind fehlertolerant (Ich kann z.B. ein Single- statt Triple-Feld treffen und trotzdem noch beenden)
  • benutzen Felder, auf die Du persönlich stark bist (z.B. nach Möglichkeit D20 statt D16)

Sobald Du ein entsprechendes Finish gestellt hast, versuchst Du die beschriebenen Finishwege. Diese berücksichtigen bereits die oben genannte Punkte und verzeihen kleinere Fehler.

Gerade zu Beginn empfiehlt sich nach der folgenden Tabelle zu spielen, die die sinnvollsten Wege auflistet.

Dart Checkout Tabelle

Beim Dart Training auch wirklich das Finishen und speziell die Doubles zu verbessern, kann im Turnier über Sieg oder Niederlage entscheiden. Gerade viele Anfänger konzentrieren sich zu stark auf das reine Punktemachen, "das Doppel werd' ich dann auch noch treffen".
Diese Überbewertung des Scorens ist natürlich auch dem X01-Modus geschuldet. Die meiste Zeit verbringt man nicht mit dem Wurf auf die Doppel.

Sollte ich jedoch feststellen, dass meine persönliche Schwäche im Beenden eines Legs liegt, empfiehlt es sich öfters nur die Endphase eines Legs zu spielen. Anfangs sollten rein die Double-Felder im Fokus stehen. Also der ständige Wurf auf z.B. D16 unabhängig von getroffenen Feldern und mit dem Druck nach maximal 9 Darts das Feld zu wechseln. So kommt man möglichst nah an die reelle Spielsituation. Je besser man wird, desto weiter kann man diese Anzahl bis zum Wechsel senken.

Sobald man sich eine gewisse Stärke auf die Doppel (bzw. einige sinnvolle Favoriten wie D16, D8, D4 und D20 / D10) angeeignet hat, kann man nach und nach auch das Checken von höheren Punkteständen als Vorgabe setzen. Auch hierbei sollte man seine maximalen Versuche limitieren, um den Faktor Gegner mitzutrainieren: Im Spiel kann ich nicht beliebig oft ein Feld versuchen sondern verliere, wenn ich nicht schnell selbst erfolgreich bin.

Konzentration & Mentalität beim Dart

Ein oftmals unterschätzter Punkt beim Dart und entsprechend auch beim Dart Training ist die mentale Stärke des Spielers und die durchgängige Konzentration. Insbesondere bei längeren Spielmodi oder bei Turnieren ist es entscheidend, welcher Spieler über einen Großteil der Distanz konstant spielen und sich selbst im Spiel halten kann. Auch der Umgang mit schwierigen Phasen ist entscheidend – egal, ob dabei trotz guter Leistung der Gegner ein Leg für sich entscheidet oder man kurzzeitig deutlich schlechter scort als üblich. Wichtig ist, auch in diesen Phasen einen kühlen Kopf und fokussierten Blick zu bewahren.

Manch einer wird zur Stärkung der Konzentration auf Kloster-Meditation im tiefsten Himalaya oder auf Yoga-Kurse setzen. Für viele kann es bereits reichen, sich beim Dart aktiver selbst zu beobachten: Sind meine Gedanken gerade auf das Spiel konzentriert? Ein Wurf sollte nur stattfinden, wenn diese Frage eindeutig mit Ja beantwortet werden kann.

Das eigene Training sollte deswegen immer auch längere Sessions enthalten. Diese sind unbedingt voll auszuspielen, auch wenn es gerade nicht läuft und man lieber aufhören will – im Spiel geht das auch nicht.
Auch ambitionierte Ziele als Ausstiegskriterium festzulegen kann nützlich sein: Wenn ich mir nur nach einem Score von 120+ oder 2 getroffenen Doppel bei 3 Darts erlaube aufzuhören, konditioniere ich mich selbst, den Sieg zu wollen.
Darüber hinaus kann es auch nützlich sein, gerade dann zu trainieren, wenn man wegen etwas anderem bereits gereizt oder abgelenkt ist (und wenn es nur dabei hilft, den Frust zu reduzieren).

Falls im Match dann trotzdem mal die Konzentration abrutscht, können auch kleinere Tricks das rettende Ufer sein:

  • Atmung aktiv wahrnehmen: Ist meine Atmung ruhig? Vor dem Wurf (und nicht mittendrin!) ausatmen.
  • Zeit lassen: Den gewohnten Bewegungsablauf phasenweise aufbrechen und sich bewusst Zeit für den Stand, den Grip, das Zielen und den Wurf nehmen. Und das für jeden der drei Darts.
  • Felder variieren: Wenn man verkrampft die T20 nicht trifft, vielleicht doch mal die T19 probieren. Aber Vorsicht: Gerade das kann einige Spieler noch mehr verunsichern. Hier gilt also wie immer sich im Training selbst kennenzulernen.

Und ganz wichtig: Auch nicht darauf versteifen, dass es aktuell nicht so gut läuft, wie man sich das wünscht. Sich schlecht reden hilft auch beim Dart nicht weiter.

Dart-Trainingsspiele

Wenn's mal etwas Abwechslung zu 501, 180- oder Doppel-Training sein soll: Die besten Trainingsspiele beim Dart. Gerade dann geeignet, wenn man mit Freunden trainieren will.

Die Fuchsjagd

Ein Spieler startet als Fuchs, einer (oder mehrere) als Jäger.
Beide versuchen durch Treffer auf ein bestimmtes Feld zum nächsten (links-gelegenen) Feld springen zu dürfen.

Ziel des Fuchs ist es, einen kompletten Durchlauf zu schaffen, ohne dass ein Jäger ihn erschießt. Der Jäger gewinnt, wenn er auf dem selben Feld wie der Fuchs steht. Derjenige, der sein Ziel erreicht, gewinnt das Spiel und wechselt beim nächsten Durchgang in die andere Rolle.

Zu Beginn startet der Fuchs auf der 20, der Jäger zwei Felder rechts davon auf der 18.

Achtung Joker: Beim Triple-Treffer auf das aktuelle Feld, springt der Spieler 3 statt nur 1 Feld weiter. Beim Double darf immerhin noch 1 Feld zusätzlich übersprungen werden.

20er Gummiband

Auch alleine spielbar.

Weniger Spiel als viel mehr ein Trainings-Gimmick:
Das 20er-Feld mit zwei Gummibändern vertikal und horizontal in der Mitte teilen und versuchen, genau das Kreuz zu treffen. Durch die Hilfslinien kann die eigene Präzision und Konstanz beim Wurf besser eingeschätzt werden.

Sieben Leben

Zwei Spieler treten jeweils mit 3 Darts gegeneinander an. Ziel des zweiten Spielers ist immer, den Runden-Score des Gegners zu überbieten. Schafft er das nicht, verliert er eins seiner sieben Leben.
Nach jeder Runde wechselt der anwerfende Spieler (d.h. A, B – Leben verloren? – B, A), wodurch der erste Spieler immer nur die Hürde für den Gegner setzt und diese Runde nicht selbst verlieren kann.

Es gewinnt – wer hätte es geahnt – der Spieler, der im Gegensatz zu seinem Gegner, noch Leben übrig hat.

Double saves

Auch alleine spielbar.

Die Spieler werfen jeweils 3 Darts.
Die ersten beiden Pfeile zählen dabei als Score und sollten entsprechend möglichst hoch sein. Der dritte Dart muss dann in einem vorher festgelegten Doppel landen, damit der Score aufgeschrieben wird.
Falls das Double nicht getroffen wurde, verliert der Spieler das Ergebnis der ersten beiden Darts und die Runde wird für ihn als 0 gewertet.

Das festgelegte Doppel sollte dabei eins sein, das der Spieler für seine Finish-Wege stärken möchte (was dafür sinnvoll ist, wurde oben beim Thema Finishes und Checkouts bereits erläutert).

Der Score aller auf die Doppel erfolgreichen Runden, wird aufsummiert und der höhere Score gewinnt nach z.B. 50 Aufnahmen.

Das Fazit: Worauf kommt es beim Dart-Training an?

Die einzelnen Schritte und Disziplinen hast Du jetzt schon gesehen.
Wenn man das Training nochmal aus der Vogelperspektive betrachtet, sind zusammengefasst die folgenden Aspekte unerlässlich:

  • Selbstbeobachtung: Und das durchaus selbstkritisch. Nur wenn Du weißt, welcher Teil des Spiels oder der Technik dir Probleme bereitet, kannst Du diesen gezielt verbessern.
  • Zeit: Kein Dart-Profi konnte bei Geburt so gut spielen wie heute. Deswegen geht es darum, regelmäßig, intensiv und möglichst lange zu üben. Nach der ersten 2-Stunden-Session einen 100-Punkte-Average zu erwarten, ist nicht realistisch.
  • Durchhaltevermögen: Sowohl bei Rückschlägen ("Jetzt hab ich gegen den verloren. Der hatte vor 2 Wochen zum ersten Mal Darts in der Hand.") als auch bei ausbleibenden Ergebnissen ("Ich werd einfach nicht besser, obwohl ich so viel trainiere."). Wenn Du lange genug durchhältst, wird es sich auszahlen.
  • Motivation: Am Ende musst Du dein persönliches Warum beantworten, damit das Training auf lange Sicht funktionieren kann. Ob das für Dich Spaß oder der Wille, besser zu sein als Andere, ist, ist nicht entscheidend.

Behalte immer ein konkretes, ambitioniertes aber erreichbares Ziel im Auge: Konstanter 60-Punkte-Average, Doppel-Quote von 30% bei 100 Versuchen. Und jetzt an's Board!

Sonntag, 22 November 2020 00:27

Dart Regeln

Allgemeine Dart-Regeln

Beim Dart als Präzisionssport geht es darum, seine jeweils 3 Pfeile – die Darts – möglichst zielsicher zu werfen.

Klassischerweise werden durch Treffen der entsprechend markierten Felder der Dartscheibe entweder Punkte gesammelt oder ein initialer Punktestand (meistens 501 Punkte) durch Feld-Treffer auf 0 gesenkt. Die genauen Ziele werden durch den gewählten Spielmodus bzw. die Dart-Variante vorgegeben.

Besonderheit sind dabei der Double- (außen) und Triple-Ring (innen), die die jeweilige Punktzahl des Feldes verdoppeln bzw. verdreifachen. Weitere besondere Felder sind das (Single) Bull, welches als 25 Punkte gewertet wird, und das Bull's Eye mit 50 Punkten. Letzteres zählt dabei auch als Doppel-Feld, was bei einigen Spielmodi relevant ist.

Infografik: Das Dart-Board mit seinen Feldern und den Double- / Triple-Ringen

Position und Abstände beim Dart

Höhe bis zum Mittelpunkt (d.h. Mitte des Bull's Eye) der Dartscheibe 1,73 m
Horizontaler Abstand Wurflinie (Oche) bis zum Board 2,37 m
Diagonaler Abstand vom Bull's Eye zur Oche 2,93 m


Infografik: Abstände und Positionen beim Dart (Dartboard, Abwurflinie)

Spielmodus 501 / 301 / X01 Darts

Bei diesem Spielmodus handelt es sich um die gängiste Variante und dem, was man üblicherweise mit dem Begriff Dart verbindet. Bei den meisten Turnieren startet ein Leg bei 501 Punkten. Auch ein Start mit 401, 301 oder X01 Punkten ist aber möglich; die Regeln bleiben dabei identisch.

Ziel dieses Modus ist es, vor seinem Gegner und möglichst schnell seine Anfangspunkte (z.B. 501) durch Treffer auf die Dartfelder auf exakt 0 zu reduzieren.

Ablauf

Alle Spieler durchlaufen der Reihe nach die folgenden Schritte, bis einer der Spieler durch Treffer auf die Dartscheibe seinen Punktestand von anfangs 501/301/X01 Punkten auf exakt 0 reduzieren konnte:

  1. Der aktuelle Spieler wirft nacheinander seine 3 Darts
  2. Addition der Werte, die von den Dartpfeilen berührt werden
  3. Dieser Score wird vom bisherigen Punktestand des Spielers abgezogen
  4. Der nächste Spieler startet seinen Wurf

Das aktuelle Durchgang ist beendet, sobald ein Spieler seinen Punktestand auf exakt 0 reduzieren konnte. Dies kann bereits durch den ersten Dart eines Spielzugs passieren. Nur in diesem Fall müssen nicht alle 3 Darts geworfen werden.

Weitere und ergänzende Regeln

  • Reihenfolge der Spieler: Der startende Spieler kann entweder selbst festgelegt oder durch Münzwurf / Auslosung / o.ä. bestimmt werden. Oftmals wird die Reihenfolge auch durch das so genannte Ausbullen festgelegt:
    • Dabei wirft jeder Spieler jeweils einen Dart auf das Bull's Eye. Die Spieler starten in der Reihenfolge, wie nah ihr Dart an der Boardmitte gesteckt hat.
  • Überwerfen: Wirft ein Spieler einen Wert, der höher als sein Restpunktestand ist, wird der komplette Durchgang nicht gewertet. Der Spieler startet in seinem nächsten Durchlauf mit dem Punktestand vor dem Überwerfen.
    • Beispiel: Spieler A hat 50 Punkte Rest. Er trifft die Triple 20 (60 Punkte) und hat dadurch bereits einen theoretischen Punktestand von unter 0. Dieser Durchlauf ist für ihn deswegen beendet. Sobald er wieder an der Reihe ist, startet er mit den 50 Punkten Rest von vor dem Überwerfen.
  • Dartpfeil fällt heraus: Damit ein Pfeil gewertet wird, muss er zum Zeitpunkt des Zählens mit seiner Spitze das Dartboard berühren.
  • Dart fällt herunter: Fällt einem Spieler ein Dart aus der Hand, ohne dass eine Wurfbewegung stattgefunden hat, darf er diesen erneut aufnehmen und auf das Board werfen. Falls ein Wurfvorgang erkennbar war, ist der Wurf allerdings als solcher zu zählen und der Spieler darf den Pfeil nicht erneut werfen.
  • Übertreten der Oche: Übertritt ein Spieler während des Wurfes die Wurflinie, so ist dieser Dart ungültig und wird nicht gewertet. Entscheidend ist dabei die Position der Füße. Oberkörper, Arme, etc. dürfen sich oberhalb bzw. hinter der Linie befinden.

In vs. Out und Straight vs. Double vs. Master

Die Begriffe In und Out beschreiben, wie ein Leg angefangen bzw. beendet werden muss.

  • Straight In bzw. Out erlaubt den Einstieg bzw. das Beenden über jedes beliebige Dartfeld.
  • Bei Double In bzw. Out müssen der erste bzw. letzte Dart auf einem Doppel-Feld landen.
  • Bei Master Out darf der Satz zusätzlich durch Treffer auf ein Triple-Feld beendet werden.
  • Triple In dagegen erlaubt nur den Start durch einen Triple-Treffer – ein Double reicht hier nicht aus.

Gerade Anfänger spielen aufgrund der Schwierigkeit zu Beginn häufig Straight In und Out, was dann nur als 501/301/X01 ohne Zusatz bezeichnet wird.

Gängigste Turnierform stellt aber das 501 Double Out dar, d.h. die Spieler müssen die 501 Punkte möglichst schnell und zwangsweise durch einen Double-Treffer beenden. Daraus ergibt sich eine taktische Komponente, was das finale Double-Feld und den Weg dorthin betrifft. Näheres dazu ist im Artikel zum Dart Checkout beschrieben.

Satzlänge: Legs und Sets

Vor Beginn eines Spiels muss festgelegt werden, wie viele Sätze zum Gewinn des Dart-Matchs benötigt werden sollen.

Ein Beenden von 501 (bzw. 301 / X01) Punkten zählt dabei als 1 Leg.
Üblicherweise werden First to X (Der Erste, der X Legs für sich einscheiden konnte, gewinnt) oder Best of X (Derjenige, mit den meisten Siegen aus X Legs, gewinnt) gespielt. Die Wahl der Leg-Anzahl ist dabei rein von gewünschter Spiellänge und Vorlieben der Spieler abhängig.

Bei einigen Turnieren werden die Legs zusätzlich um Sets erweitert. Dort wird z.B. ein Best of 3 Legs gespielt, die dann als 1 gewonnes Set gewertet werden. Zum Gesamtsieg werden dann wiederum X Sets benötigt.
Die meisten Veranstaltungen beschränken sich aber auf die (ausschließliche) Nutzung von Legs.

Andere Dart-Spielmodi

Neben dem klassischen X01-Dartmodus existieren noch weitere Spielvarianten wie z.B. Cricket.
Diese werden in der Regel nicht bei Turnieren gespielt sondern sind klassische Trainings- und Kneipenspiele.

Montag, 12 Oktober 2020 10:34

Kinderkarneval Event

Kinderkarneval

Schon vor vielen Jahren fand jährlich im örtlichen Dorfgemeinschaftshaus zur närrischen Zeit ein kunterbuntes Kinderkarnevalfest statt. Um an diese schönen Momente wieder anzuknüpfen, in alten Erinnerungen schwelgen zu können und Neue entstehen zu lassen, veranstaltet der TSV Silberborn seit 2019 wieder eine Faschingsfeier.

Mit großer Begeisterung fand die Veranstaltung Anklang bei groß und klein.

Viele leuchtende Kinderaugen blickten aus den verschiedensten Kostümen in den bunt geschmückten Saal.

Liebe Eltern und Großeltern, es lohnt sich für euch in jedem Fall diesen Tag mit euren Kindern zu teilen, während ihr gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen sitzt und euch über den sonst so stressigen Alltag austauscht, können Eure Kinder mit unserem Clown lachen, singen und tanzen. Euch erwartet also ein rund um bunter Tag voller Überraschungen.

Montag, 12 Oktober 2020 10:34

Midsommar Event

Midsommar

So wie in vielen Regionen Weltweit verbreitet, wird auch in Silberborn Midsommar gefeiert. Dann wenn die Nächte kaum dunkel werden und der Himmel sich sternenklar zeigt, lässt es sich bei Speiß und Trank sowie netten Gesprächen bis tief in die Nacht gesellig am besten feiern. Das Kind muss eben nur einen Namen haben, so heißt es in Silberborn. Somit ist das Midsommarnachtsfest eine schöne Gelegenheit alle Vereinsmitglieder in der oft stressigen Sommerzeit zusammen zu trommeln und ein paar Stunden der Entschleunigung zu genießen.

Montag, 12 Oktober 2020 10:33

Grühkohlwanderung Event

Grünkohlwanderung

 



Wo könnte man schöner durch die tief verschneiten Wälder laufen, als im wunderschönem Hochsolling?! Dann wenn der Boden gefroren ist, die Tannenspitzen weiß bedeckt vom Schnee sind und der klirrend kalte Wind um die Nasenspitze weht, lädt der Vorstand des TSV seine Vereinsmitglieder und deren Angehörigen zu einer ausgiebigen Wanderung mit anschließendem gut bürgerlichen Grünkohlessen ein. Gute Hausmannskost vom Schlachter um die Ecke.

Montag, 12 Oktober 2020 10:32

Thekenturnier Event

Thekenturnier

 



Auch wenn wir mit Bedauern feststellen müssen, dass es in Silberborn keine aktive Kreisligafußballmannschaft mehr gibt, so findet sich der harte Kern doch immer wieder gerne für verschiedene Thekenturniere in der Region des Weserberglands zusammen und stellt die eingerosteten Knochen gerne auf eine sportliche Herausforderung. Die gesunde Einstellung der Spieler: „Alles kann Nichts muss“ sorgt dafür, dass man am Ende nie als Verlierer vom Platz läuft. Die Thekenturniere bieten viel Spielraum um in alten nostalgischen Erinnerungen zu schwelgen, als in Silberborn über 432m über NN noch auf hohem Niveau gekickt worden ist.

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